Ja, ein klarer Zusammenhang besteht: Ein erhöhter Body-Mass-Index (BMI) – besonders bei gleichzeitigem Bauchfett – ist ein wichtiger Risikofaktor für Typ-2-Diabetes.
Fettgewebe, insbesondere im Bauchraum, fördert Entzündungsprozesse und Insulinresistenz.
Menschen mit einem BMI über 25 (Übergewicht) oder über 30 (Adipositas) haben ein deutlich erhöhtes Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken.
Eine Gewichtsabnahme um bereits 5–10 % kann helfen, den Blutzucker zu verbessern und den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen.